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Recht

 

Mit der Verteilung von Informationen und Schleckern am St. Pöltner Bahnhof machte die Katholische Jungschar auf den „Tag der Kinderrechte“ am 20. November aufmerksam. In Zeiten von Deckelungen, Kürzungen und anderen Einsparungen bei Sozialleistungen müsse laut Katholischer Jungschar der Blick endlich wieder auf jene gerichtet werden, die davon am stärksten betroffen sind: Kinder und Jugendliche.

 

Die Katholische Jungschar, Österreichs größte Kinderorganisation, rückte zum „Tag der Kinderrechte“ (20. November) den Artikel 2 der Kinderrechtskonvention in den Fokus: "Alle Kinder haben die gleichen Rechte - unabhängig von Sprache, Aussehen, Herkunft, Religion, Behinderung." Anlässlich des Tages wurden in St. Pölten Postkarten verteilt, um diesen Artikel bekannter zu machen. Laut Jungschar muss unabhängig von der aktuellen Flüchtlingspolitik gelten: "Alle Kinder müssen laut Kinderrechtskonvention geschützt werden."

 

Keine Toleranz bei Gewalt gegenüber Kindern fordert die Katholische Jungschar Österreichs anlässlich des Jahrestages der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November. „In Österreich ist jegliche Form der Gewaltanwendung in der Erziehung von Kindern verboten. Seit 2011 steht dieses zentrale Kinderrecht sogar im Verfassungsrang und trotzdem rechtfertigen Personen tagtäglich Übergriffe auf Kinder als Erziehungsmittel. Keinem Kind darf körperliches oder seelisches Leid zugefügt werden“, so Jungscharreferntin Christine Hofer bei einer Verteilaktion beim St. Pöltner Bahnhof.

 

Kinder haben Rechte. Kinderrechte sind spezielle Menschenrechte für alle jungen Menschen unter 18 Jahren. Sie werden nicht verliehen, man kann sie nicht verdienen oder verlieren, jedes Kind wird damit geboren. 

 

Mit diesen Worten begrüßten acht Mitglieder der Diözesanleitung der Kath. Jungschar am frühen Morgen des 20. November 2013 vor dem St. Pöltner Bahnhofsgebäude zahlreiche Menschen.

 

Die Arbeitsgemeinschaft der Priesterräte Österreichs verglich bei ihrer Herbsttagung im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt vom 22. bis 23. November die Priesterdienstrechte mehrerer Diözesen.

 
 
 
 

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