Bereich Kinder und Jugend der Pastoralen Dienste
 
 

Caritas

 

Sind SeniorInnenhäuser eigentlich wie All-Inclusive Hotels für die Generation 70+? Was macht ein/e SozialarbeiterIn den ganzen Tag? Was passiert mit der Kleidung, die ich gespendet habe? Bei der cityChallenge am 29. Oktober blicken Jugendliche einen Tag lang hinter die Kulissen der Caritas.

 

Bis 2018 will die Caritas im dürregeplagten Äthiopien 250.000 Menschen helfen, damit diese ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen können.

 
 

Graz, 15.07.2013 (dsp/KAP) Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (KFBÖ) will sich in Zukunft verstärkt dem Thema "Begegnung" widmen und diese ermöglichen: Das hat Vorsitzende Barbara Haas anlässlich der KFBÖ-Sommertagung am Samstag im Schloss Retzhof bei Leibnitz angekündigt. Abschluss der einwöchigen Veranstaltung, die auch den Titel "einander.begegnen@kfb.at" trug, bildete eine Podiumsdiskussion, mit u.a. Caritas-Präsident Franz Küberl und Nationalratspräsidentin Barbara Prammer.

Podiumsdiskussion bei der kfb-Sommertagung
 

St. Pölten, 26.06.2013 (dsp) Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck betonte bei der Diplomübergabe an Absolventen des Caritas Bildungszentrum (BiGS) in St. Pölten: ,,Die Caritas muss den Blick auf Lebenssituationen von Menschen lenken, die ausgegrenzt werden, - ausgegrenzt aus dem politischen, aus dem gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, schulischen, beruflichen und manchmal auch aus dem kirchlichen Leben."

„Caritas-Arbeit im Kontext der zunehmenden Kapitalisierung sehen“
 

Marbach, 14.06.2013 (dsp/KAP) Die Caritas unterstützt Hochwasseropfer mit finanzieller Soforthilfe, mit Beratung und dem "langen Atem des Mitgefühls, der bis nach der Rückkehr in den Lebensalltag der Menschen reicht". Das versicherte Caritas-Präsident Franz Küberl, der sich in besonders betroffenen Gemeinden in Niederösterreich und Oberösterreich ein Bild von der Lage machte und den Opfern die Solidarität der Caritas zusicherte. "Die Caritas bleibt bei den Menschen, auch wenn die Scheinwerfer der öffentlichen Aufmerksamkeit nicht mehr auf die Katastrophe gerichtet sein werden." Das Ausmaß der Schäden sei enorm, "oft sind die wahren Dramen erst auf den zweiten Blick sichtbar", so Küberl.

Caritas-Präsident machte sich Bild von Lage der NÖ-Hochwasserschäden
 

St. Pölten-Ardagger, 08.06.2013 (dsp) Die Caritas-Überbrückungshilfe für die Opfer des Hochwassers ist in der Diözese St. Pölten bereits voll angelaufen. In Amstetten, Krems und St. Pölten werden am Dienstag „Hochwasserbüros“ eingerichtet. Seit einigen Tagen besuchen Caritas-Mitarbeiter und Pfarrer von Ortsgemeinden besonders stark betroffene Haushalte, um Soforthilfe auszubezahlen. Christian Köstler, Leiter der Pfarr-Caritas der Diözese St. Pölten, betont: „Jetzt geht es um rasche Unterstützung und immer mehr Pfarren melden sich, um zu helfen.“

Pfarrer und Caritas besuchen Haushalte in Ardagger
 

St. Pölten, 04.06.2013 (dsp) Aufgrund der dramatischen aktuellen Ereignisse steht die diesjährige Caritas-Haussammlung in Niederösterreich auch im Zeichen des Hochwassers.

Haus im Hochwasser und Schlamm
 

St. Pölten, 16.05.2013 (dsp) „Caritas lebt, wenn viele Menschen mitmachen und so zu einem Mehr an Mitmenschlichkeit und Solidarität beitragen“, betonte der St.

Lea Hofer-Wecer, Leitung Caritas Kompetenzstelle Demenz, Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck
 

St. Pölten, 10.05.2013 (dsp) Irene Schogger tritt nach 33 Jahren in den Ruhestand, die Hafnerbacherin Petra Fischer übernimmt die Leitung.

Foto (Karl Lahmer): Karin Thallauer (Caritas Bereichsleiterin für Familie und Pflege), Karl Höllerer (Pfarrer Maria Lourdes), Petra Fischer (neue Leitung Mutter-Kind-Haus), Irene Schogger (ehemalige Leitung Mutter-Kind-Haus), Caritasdirektor Friedrich Schuhböck, Stadträtin Renate Gamsjäger.
 

St. Pölten, 15.03.2013 (dsp) Die Berufsgemeinschaft der Pfarrsekretärinnen und Pfarrsekretäre beschäftigten sich kürzlich bei drei regionalen Treffen in der Pfarre Amstetten St. Marien, im St.

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