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SchülerInnen lernten beim TheoTag kirchliche Berufe kennen

Was bewegt Menschen als Seelsorger, PastoralassistentIn, Priester, Caritas-Mitarbeiter/in, Ordensfrau oder –mann, SozialarbeiterIn oder JugendleiterIn zu arbeiten? Wie Fachleute aus dem geistlichen und kirchlichen Bereich Talente nutzen und Bewegung in Kirche und Gesellschaft bringen, konnten 120 Schülerinnen und Schüler am 2. Februar 2017 beim TheoTag im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt in Erfahrung bringen.

Kirchliche Führungskräfte und Persönlichkeiten standen als Gesprächspartner zur Verfügung: von Weihbischof Anton Leichtfried über Bereich Kinder & Jugend-Leiter Ulrich Schilling und Bildungshaus-Leiterin Lucia Deinhofer bis hin zu Caritas-Vertretern und Journalistin Sonja Planitzer.

Kirche ist bunt und vielfältig – und bietet viele spannende Möglichkeiten. Diese lernten die Jugendlichen aus den beiden letzten Schulstufen mittlerer und höherer Schulen am TheoTag kennen. In mehreren Workshops stellten diözesane Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Berufungs- und Berufsmöglichkeiten vor. Junge Priester erzählten von ihren Berufungen, Studierende von der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten machten Lust auf das Theologie-Studium, Ordensschwestern berichteten von „Klostergeheimnissen“ und JugendleiterInnen beschrieben ihre Erfahrungen in der Jugendarbeit. Aber auch die Möglichkeiten zu Auslandseinsätzen als Entwicklungshelfer, die Seelsorgetätigkeit in Krankenhäusern, die Arbeit der Pastoralassistentinnen oder die Ausbildung zum Kirchenmusiker wurden vorgestellt. Es gibt eben eine bunte, vielfältige Palette an Möglichkeit in der Kirche, war der Tenor.

Veranstaltet wurde der TheoTag von der Katholischen Jugend, dem Schulamt sowie der Caritas der Diözese St. Pölten.

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