Bereich Kinder und Jugend der Pastoralen Dienste
 
 

Soziales

 

Horn, 20.05.2013 (dsp) „Gute soziale Beispiele sind anziehend, ermutigend und motivierend.

Bischof Küng bei der Papst-Leo-Preisverleihung
 

St. Pölten, 16.05.2013 (dsp) „Caritas lebt, wenn viele Menschen mitmachen und so zu einem Mehr an Mitmenschlichkeit und Solidarität beitragen“, betonte der St.

Lea Hofer-Wecer, Leitung Caritas Kompetenzstelle Demenz, Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck
 

St. Pölten, 10.05.2013 (dsp) Irene Schogger tritt nach 33 Jahren in den Ruhestand, die Hafnerbacherin Petra Fischer übernimmt die Leitung.

Foto (Karl Lahmer): Karin Thallauer (Caritas Bereichsleiterin für Familie und Pflege), Karl Höllerer (Pfarrer Maria Lourdes), Petra Fischer (neue Leitung Mutter-Kind-Haus), Irene Schogger (ehemalige Leitung Mutter-Kind-Haus), Caritasdirektor Friedrich Schuhböck, Stadträtin Renate Gamsjäger.
 

St. Pölten, 12.04.2013 (dsp) 17.844 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher riefen 2012 unter der Nummer 142 bei der Telefonseelsorge der Diözese St.

 

St. Pölten, 28.03.2013 (dsp) Bischof Klaus Küng sagte mit dem traditionellen Gründonnerstagsmahl in St. Pölten „ein herzliches Danke an das Engagement der Hilfsorganisationen“.

Caritas der Diözese St. Pölten

Katholische Soziallehre

Die dem Gemeinwohl der Menschen (als cives utriusque civitatis, GS Nr. 43) verpflichtete moderne Soziallehre der Kirche für Staat und Gesellschaft hat seit der ersten Sozial-Enzyklika Rerum novarum des Papstes Leo XIII. (1891) eine stetig weitere Ausgestaltung gefunden. Das kirchliche Lehramt schlägt die Positionen seiner Soziallehre der Öffentlichkeit zur Annahme vor, trifft in diesem Bereich aber keine Entscheidungen mit verpflichtendem Definitionscharakter.

Ökumenisches Sozialwort

Dieses Dokument, das im Advent 2003 von 14 christlichen Kirchen in Österreich gemeinsam veröffentlicht worden ist, versucht aus christlicher Sicht wichtige Impulse zu geselleschaftspolitischen Themen zu geben.
Sozialwort als Word-Text

Hände alt und jungFoto: Stock

Christliche Ethik

Der Kern der christlichen Ethik ist - das hat Jesus selbst gelehrt - das Doppel-Gebot: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus ganzem Herzen ...! Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!" Von diesem Doppelgebot hängen alle anderen Gebote und Lebensregeln ab, an ihm sind alle Verhaltensweisen zu messen, an ihm soll der reife Mensch sein Gewissen orientieren.

 

St. Pölten, 07.12.2012 (dsp) „Ich habe meinen Traumjob gefunden.“ Davon ist Martina Artner aus Horn überzeugt.

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